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Norwegens Staatsfonds simuliert KI-Crashszenarien für Portfolio
Der norwegische Staatsfonds mit einem Vermögen von über einer Billion Euro testet verschiedene Krisenszenarien für seine Aktienanlagen – mit Fokus auf Risiken durch den KI-Boom.

- Der norwegische Staatsfonds prüft multiple Krisenszenarien für sein Aktienportfolio, um potenzielle Verluste besser einzuschätzen.
- Die Szenarien sollen zeigen, welche Risiken auch für ETF-Anleger relevant sein können.
- Der Fokus liegt auf Risiken, die durch den KI-Boom und damit verbundene Marktübertreibungen entstehen könnten.
Norwegens Staatsfonds ist einer der größten Investoren weltweit und wird von der norwegischen Zentralbank verwaltet. Die Simulationsszenarien sollen die Widerstandsfähigkeit des Portfolios gegenüber Marktverwerfungen testen, wie sie etwa durch eine Blasenbildung im KI-Sektor entstehen könnten.